PHILHARMONISCHES SONDERKONZERT IM MÜNSTER

TERMIN 12.10.2013, 19 Uhr, Ulmer Münster

Anton Bruckner (1824  1896): 8. SINFONIE, C-MOLL


Zum Ausdruck von Größe, Erhabenheit und Feierlichkeit sei sie vorzüglich geeignet, schreibt der Komponist Johann A.P. Schulz kurz nach Mozarts Tod über die Besonderheit der Sinfonie im Allgemeinen. Fast einhundert Jahre später scheint Anton Bruckner ihn mit seiner 8. SINFONIE beim Wort zu nehmen, besticht das 1892 uraufgeführte Werk doch nicht zuletzt durch seine weiträumigen Dimensionen sowie seine überwältigende Monumentalität. Und gleich zwei der vier Sätze charakterisiert Bruckner in der Partitur sogar explizit mit dem Ausdruck feierlich. Die 8. SINFONIE, auch als Bruckners Schicksalssinfonie bezeichnet, wurde zu einem der größten Erfolge des Komponisten. Ein vollständiger Sieg des Lichtes über die Finsternis. (Hugo Wolf)

Im Herbst 2012 begeisterten GMD Timo Handschuh und das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm das Publikum bereits mit ihrer Interpretation von Bruckners 7. SINFONIE. Erleben Sie nun die Aufführung von Bruckners letzter vollendeter Sinfonie, wiederum in der einzigartigen Atmosphäre des Ulmer Münsters.


DIRIGENT GMD Timo Handschuh
Das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm

 

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